Der Wasserfall Godafoss in Island.

News über Island, Skandinavien und uns

Reisen 2020 - ab jetzt buchbar

Bereits ab jetzt - und nicht wie üblich mit Erscheinen der neuen Reisekataloge für 2020 im Herbst - sind unsere Reisen für das nächste Jahr buchbar. Bis zum 15.9.2019 können alle Reisen mit Preisgarantie gebucht werden, d.h. zum gleichen Preis wie im 2019 ausgeschrieben. Dies gilt für Reisen in alle unsere Destinationen: Island, Skandinavien sowie Grönland und die Färöer Inseln.

Mehr Informationen über die Preisentwicklung unserer Reisen und die Nachfragesituation für Island finden Sie in unserer Pressemitteilung: Island Tours lanciert Island 2020 – Mit Preisgarantie

Alle Reisen werden in den nächsten Wochen um die Daten 2020 erweitert. Bis dahin können Sie uns Ihre Anfrage für 2020 gerne per Email an team@islandtours.ch oder über unser Kontaktformular senden.

Isländischer Film "Women at War" in Schweizer Kinos

Seit dem 1. November ist ein neuer isländischer Film in den Schweizer Kinos: Women at War. Der Regisseur Benedikt Erlingsson überraschte 2013 bereits mit dem Film "Of Horses and Man". Auch sein neuer Film glänzt durch den trockenen Humor, absurde Momente und die wunderbaren Landschaftsaufnahmen. 

Thema des Kinofilms ist der Ein-Frau-Krieg der Isländerin Halla gegen die Aluminiumindustrie. Die leidenschaftliche Umweltaktivistin führt ein Doppelleben, welches plötzlich erschüttert wird, als ihr Antrag für die Adoption eines Kindes endlich angenommen wird.

Der Film wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet und erhielt durchweg positive Kritik.

"Die Komödie überzeugt mit schwarzem Humor, ist ein Feelgood-Movie, bei dem die Message nicht zu kurz kommt: Man soll in Einklang mit der Natur leben und sie schützen, auch wenn man dafür alles riskieren muss." SRF

 


Folgende Kinos spielen den Film:

  • Aarau, Freier Film
  • Altdorf, Leuzinger
  • Basel, kult.kino atelier
  • Bern, CineMovie
  • Biel/Bienne, Lido
  • Brugg, Odeon
  • Dübendorf, Orion
  • Frauenfeld, Luna
  • Genève, Cinélux
  • Gland, Théâtre de Grand-Champ
  • Heiden, Rosental
  • Ilanz, Cinema Sil Plaz
  • Ins, Inskino
  • Liestal, Sputnik
  • Luzern, Bourbaki
  • Muri, Mansarde
  • Murten, le cinéma Feuerwehrmagazin No. 1
  • Olten, Lichtspie
  • Pfäffikon, Kultur im Rex
  • Romanshorn, Roxy
  • Schaan, Filmclub im TaKino
  • Sins, Cinepol
  • St. Gallen, Kinok - Cinema in der Lokremise
  • Stans, Stans
  • Stein am Rhein, Cinema Schwanen
  • Uster, Qtopia
  • Visp, Astoria
  • Wattwil, Passerelle
  • Winterthur, Kiwi Loge
  • Zuchwil, Canva
  • Zug, Seehof
  • Zürich, Arthouse Movie
  • Zürich, Riffraff

Vulkane auf Island – aktuell keine Gefahr für Touristen

Seit Mitte November wird in den Medien vermehrt über den Vulkan Öræfajökull berichtet, da eine Absenkung im Eis des Gletschers beobachtet wurde. Die seismischen Aktivitäten des Vulkans haben wohl zugenommen. Dramatisch klingende Überschriften wie „Riesen-Vulkan Öræfajökull droht auszubrechen“ führen dazu, dass wir in den letzten Tagen vermehrt Rückfragen erhalten, ob es denn noch sicher sei, nach Island zu reisen.
Diese Frage möchten wir hier gern beantworten: Ja, es ist sicher, nach Island zu reisen.


Vulkane und seismische Aktivitäten gehören in Island zum Leben und zum Alltag der Menschen. Täglich gibt es kleine Erdbeben, die verdeutlichen, dass sich Island auf dem Mittelatlantischen Rücken befindet, der nach wie vor vulkanisch und tektonisch äusserst aktiv ist. Seit der Besiedlung der Insel haben die Menschen aber gelernt, mit den Naturgewalten umzugehen und sind bestens auf Szenarien wie Vulkanausbrüche vorbereitet. Alle seismischen Aktivitäten werden genauestens beobachtet, es gibt ein Warnsystem und Evakuierungspläne für den Ernstfall. Somit kann man sich in Island wirklich in sicheren Händen wissen, denn die Einheimischen wissen mit den Vulkanen umzugehen.


Für den Öræfajökull besteht im Moment die Warnstufe "gelb", es ist die mittlere der 5 Warnstufen. Ein anderer bekannter Vulkan, der Katla, wurde letztes Jahr ebenfalls auf diese Warnstufe gesetzt. Zu einem Ausbruch kam es aber nicht, nach einer Weile wurde er wieder auf "grün" herab gestuft. Messungen Anfang Januar über dem Öræfajökull haben zudem gezeigt, dass es seit Anfang Dezember kaum Veränderungen, somit also auch keine Verschlechterungen beim Schmelzkrater gab.


Wenn Sie Bedenken bezüglich der Sicherheit in Island haben, dann überlegen Sie kurz, ob Sie auch Bedenken hätten, in der Schweiz Skiferien zu machen. Die Lawinengefahr ist hier allgegenwärtig und trotzdem machen wir uns keine Sorgen darum, wenn wir in die Ferien gehen. Denn wir sind daran gewöhnt, dass es zu Lawinen kommen kann. Wir wissen ausserdem, dass die Schweiz bestens auf Lawinen vorbereitet ist und die Bedrohung immer im Auge behält. Wenn die Gefahr akut wird, werden wir informiert und meiden die betroffenen Gebiete. Genauso ist es auch in Island. Sollte für Islandreisen eine akute Gefahr bestehen, sind wir als Reiseveranstalter dazu verpflichtet, Sie zu informieren. Aber zurzeit ist dies nicht der Fall.