Der Wasserfall Godafoss in Island.

News über Island, Skandinavien und uns

Einreisebestimmungen während COVID-19

Einreisebestimmungen für Island (Stand 25.02.2022):

Seit dem 25.02.2022 hat Island sämtliche Einreisebeschränkungen aufgehoben. Somit benötigen Sie für die Einreise weder ein Impf- oder Genesenenzertifikat noch einen Test.

 

Einreisebestimmungen für Finnland (Stand 24.06.2022): 

Ab dem 01.07.2022 hebt Finnland sämtliche Einreisebeschränkungen für EU- und Schengenstaaten auf. Somit benötigen Sie für die Einreise weder ein Impf- oder Genesenenzertifikat noch einen Test.

 

Einreisebestimmungen für Schweden (Stand 09.02.2022):

Seit dem 09.02.2022 hat Schweden sämtliche Einreisebeschränkungen aufgehoben. Somit benötigen Sie für die Einreise weder ein Impf- oder Genesenenzertifikat noch einen Test. Die schwedischen Gesundheitsbehörden empfehlen allerdings allen Einreisenden, sich nach Ankunft einem Corona-Test zu unterziehen. Aufgrund der aktuellen Situation kann es aber immer wieder zu kurzfristigen Anpassungen der Reisebestimmungen kommen.

 

Einreisebestimmungen für die Färöer Inseln (Stand 28.02.2022):

Alle Corona-Einreisebestimmungen wurden per 28.02.2022 aufgehoben. Somit benötigen Sie für die Einreise weder ein Impf- oder Genesenenzertifikat noch einen Test.


Einreisebestimmungen für Grönland (Stand 18.05.2022):

Alle Corona-Einreisebestimmungen wurden per 18.05.2022 aufgehoben. Somit benötigen Sie für die Einreise weder ein Impf- oder Genesenenzertifikat noch einen Test.

Ausnahme bei Grönland Kreuzfahrten:
Alle Reisenden über 12 Jahre müssen bei der Einreise vollständig (mit einem von der Europäischen Arzneimittel-Behörde (EMAgenehmigten Impfstoff) geimpft sein. Seit dem 01.03.2022 wird das Genesenenzertifikat nicht mehr anerkannt. 

 

Bitte beachten Sie, dass diese Bestimmungen laufend ändern können und deshalb ausdrücklich unter Vorbehalt stehen.

 

Vulkanausbruch in Island

Das Land aus Feuer und Eis macht seinem Namen wieder einmal alle Ehre:
Am vergangenen Freitagabend, den 19. März 2021, kam es zu einem Vulkanausbruch: Der Fagradalsfjall ist ausgebrochen. Das Gebiet liegt knapp 40 Kilometer von der Hauptstadt Reykjavik entfernt. Es handelt sich um einen eher kleinen und langsamen Ausbruch in einem unbewohnten Gebiet. 

In der Tat ist die Eruption schön zu beobachten, hier können Sie gerne einen Live-Stream verfolgen. Nachfolgend noch ein paar weitere Impressionen aus Island.

Bilder von Pawel Swider

  Lava-stroemt-aus-Krater-heraus-I-Pawel-Swider.jpgfeurige-Lava-bei-Nacht-Pawel-Swider.jpgLava-stroemt-aus-Krater-heraus-II-Pawel-Swider.jpgLavastroeme-Pawel-Swider.jpgVulkankrater-und-Lavastrom-Pawel-Swider.jpg

 

Island - weit entfernt vom Massentourismus

Familie an einem Strand in Island

In den letzten Wochen gab es in den Medien immer wieder Nachrichten über den stark zunehmenden Tourismus oder sogar den "Massentourismus" in Island. Zudem hören wir oft, dass Island für Ferien in 2017 sowieso bereits ausgebucht sei. Gern möchten wir diese Aussagen relativieren und Ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten es für Islandferien in 2017 noch gibt.

Massentourismus in Island?

Es ist richtig, dass der Tourismus in Island über die letzten Jahre stark zugenommen hat. Diese Aussage stimmt, wenn man bedenkt, dass Island vor 10 Jahren kaum Touristen begrüssen konnte. Allerdings wird diese Steigerung von den Medien im Moment sehr hochgespielt. Dazu ein paar Zahlen: In 2016 besuchten insgesamt ca. 1.7 Millionen Touristen Island. Im Vergleich dazu besuchten ca. 9.2 Millionen Touristen in 2014 (letzte offizielle Zahlen) die Schweiz. Kaum jemand würde aber behaupten, dass die Schweiz vom Massentourismus überlaufen ist.

Dabei muss man ausserdem bedenken, dass Island ca. 2.5 mal grösser ist als die Schweiz. Das heisst, die Touristen verteilen sich im Land noch mehr als in unserer Heimat. Ein weiterer Fakt ist, dass der Tourismus gerade in der Nebensaison (also in den Wintermonaten) weitaus stärker zugenommen hat, als in der Hauptsaison. Es reisen also gerade von Oktober bis Mai mehr Gäste in das Land aus Feuer und Eis als in den letzten Jahren.

An den Hotspots (z.B. der Goldene Kreis und Reykjavík als Hauptstadt) tummeln sich in der Hochsaison natürlich viele Gäste, aber auf dem Land verteilt es sich gut. Wir empfehlen Ihnen, die Hauptattraktionen der Insel am Morgen oder am Abend zu besuchen, wenn die Busse der Gruppenreisenden noch nicht bzw. nicht mehr vor Ort sind.Einsames-Haus-Island-780.jpg


 

Aktueller Buchungsstand für die Hochsaison in Island

Da der Tourismus in den letzten Jahren recht schnell zugenommen hat, ist die Kapazität der Unterkünfte in der Hochsaison nach wie vor knapp. Wer im Juli oder August nach Island reisen möchte, sollte möglichst im Vorjahr buchen. So können wir Ihnen Ihre Wunschunterkunft reservieren und es können Flugaufschläge vermieden werden.
ABER: Auch jetzt ist es noch möglich, Reisen in der Hochsaison zu buchen. Bisher konnten wir noch alle Reisen nach Island realisieren. Solange man etwas flexibel bezüglich der Unterkünfte ist, steht einer Buchung nichts im Wege.

Unser Tipp: Reisen Sie in den Monaten Mai oder September nach Island, dann ist es dort einsamer und preislich günstiger! Zudem ist das Wetter kaum schlechter oder kühler als in der Hochsaison. Im September könnten Sie sogar bereits Nordlichter beobachten. Die Hotelkapazität ist in diesen Monaten zudem besser.

Alternative Reiseziele

Sie suchen nach alternativen Reisezielen zu Island? Dafür empfehlen wir eine Reise auf die Färöer Inseln. Geniessen Sie die Einsamkeit und Idylle der Inseln und unternehmen Sie ausgedehnte Wanderungen. Reiseangebote für die Färöer Inseln

Ebenfalls sehr empfehlenswert sind Reisen nach Norwegen oder Schweden: Hotelkapazitäten sind auch im Juli und August noch vorhanden (ausser auf den Lofoten) und die Reisepreise sind günstiger als für Islandferien. Auch die Flüge nach Skandinavien sind noch nicht ausgebucht. Fliegen Sie am besten an einem Werktag ab, um Flugaufschläge zu vermeiden.
Stöbern Sie durch unsere zahlreichen Reisen in Skandinavien: Norwegenferien, Schwedenferien, Finnlandferien

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